Koordinierungsstelle für Flüchtlingsangelegenheiten und Integration

  • Zentrale Anlauf- und Schnittstelle für Fragen zur Integration in Hattingen
  • Fortschreibung und Controlling des Integrationskonzepts
  • Initiative von Fördermaßnahmen, Projekten und Veranstaltungen
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Geschäftsführung des Facharbeitskreises Migration
  • Geschäfttsführung des Integrationsrates

Gewaltschutzkonzept für besonders schutzbedürftige Personengruppen in den Gemeinschaftsunterkünften Geflüchteter in Hattingen

Handlungskonzept "Integration leben - Zukunft gestalten"

Alle Menschen haben das Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit. Dazu verpflichten das Grundgesetz, nationale Gesetze und internationale Abkommen.
Das vorliegende Gewaltschutzkonzept für Gemeinschaftsunterkünfte für geflüchtete Menschen in Hattingen legt den Fokus auf besonders vulnerable Gruppen unter den Geflüchteten. Dies sind insbesondere Frauen, Mädchen und LSBTTI2, die aufgrund ihres Geschlechtes oder ihrer sexuellen Identität / Orientierung besonders gefährdet sind und besonders geschützt werden müssen.
Ergänzend geht es um den Schutz von Kindern und Jugendlichen und behinderten
Flüchtlingen. Geflüchtete Menschen mit Behinderungen erleben besondere Belastungen, die ihre Situation zusätzlich erschweren. Alle Formen von Gewalt in den Gemeinschaftsunterkünften müssen unterbunden werden.


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