Instrumentalunterricht



Instrumentalunterricht einzeln und in Gruppen 

Der Instrumentalunterricht sollte möglichst im Anschluss an die Musikalische Früherziehung oder das Instrumentenkarussell beginnen. Ohne Üben ist der beste Unterricht allerdings vergebens. Für ein systematisches Üben sollten die Eltern sorgen. Ziel der Ausbildung am Instrument ist es, Freude am gemeinsamen Musizieren zu wecken. Krönung und Belohnung für Üben und Unterricht ist das Zusammenspiel in Ensembles und Orchestern.
Für den Anfangs-Instrumentalunterricht kann die Musikschule, gegen ein entsprechendes Entgelt und soweit vorhanden, Leihinstrumente zur Verfügung stellen.
Jeder Schüler, der sein Instrument beherrscht, sollte sich einem Ensemble oder einem Orchester anschließen. Aus diesem Grund bietet die Musikschule für jeden Geschmack verschiedene Ensembles an, von dem Blockflötenensemble über das Zupforchester bis hin zur Rockband gibt es Möglichkeiten für Jung und Alt.



Unsere Unterichtsangebote



Jazz-/Pop-Gesang
richtet sich an diejenigen, die schon immer mehr über Pop-Songs, Jazzstandards oder Rocknummern lernen wollen.
Neben Übungen zur Stärkung der eigenen Stimme wird hier vor allem Wert auf Erarbeiten und Interpretieren von Gesangsnummern der Rock/Pop- und Jazzgeschichte gelegt. Singen mit Mikro, die richtige Intonation und Erlernen des Standardrepertoires sind wesentliche Bestandteile des Unterrichts. Ziel soll sein, dass die Teilnehmer in Bands wichtige Gesangsparts übernehmen können.

    


Die Blockflöte
zählt zu den Holzblasinstrumenten und wird oft als "Anfängerinstrument" verschrien. Dabei gibt es aus Renaissance- und Barockzeit, aber auch aus der Neuzeit sehr viele durchaus anspruchsvolle Werke. Auch in der Folkloremusik fühlt sich die Blockflöte, von der es verschiedene Größen gibt, zuhause, ebenso wie auch in der Popmusik. Neben reinen Blockflöten -Ensembles gibt es viele Musikgruppen, in denen die Blockflöte eingesetzt wird.




Es gibt heute keinen musikalischen Bereich mehr, an dem die Querflöte nicht Anteil hätte. Die Palette der Querflöten-Literatur reicht von Barock, Klassik, Unterhaltungsmusik, Jazz, Rock, Pop bis in den Bereich experimenteller Musik. So vielseitig wie die Literatur sind auch ihre Einsatzmöglichkeiten, nämlich als Solo-, Kammermusik- und Orchesterinstrument.




Das Fagott
ist das größte aller Holzblasinstrumente.
Von tiefen, sonoren Melodien bis hin zu schönstem Gesang in der hohen Lage überdeckt das Instrument ganze 3 1/2 Oktaven.
In verschiedenen Orchestern, Ensembles und der Klassik vertreten, zeigt sich das Fagott gerade als Soloinstrument sehr vielfältig und abwechslungsreich.



Die Klarinette
ist ein Holzblasinstrument, das sowohl in Klassik als auch im Jazz starke Verwendung findet.




Das Saxophon
ist das Instrument in der Jazz- und Popmusik. Es ist ein Holzblasinstrument und kann daher auch von Klarinettisten und Flötisten erlernt werden.




Die Trompete
ist ein Blechblasinstrument. Sie hat ein „Kesselmundstück“. Die bleibenden vorderen Zähne müssen beim Schüler vorhanden sein. Ihre Verwendung ist sehr vielseitig: als Soloinstrument, im Blasorchester, Sinfonieorchester, Jazz, Folklore u.a.




Die Bedeutung der Schlag- oder Percussionsinstrumente ist in den letzten Jahren erheblich gewachsen. Obwohl eine der ältesten Instrumentengattungen, gerieten sie lange in Vergessenheit. Heute haben sie ihren festen Platz in der Unterhaltungsmusik in Pop, Rock und Jazz.




Die Violine
(Geige) ist ein Streichinstrument, bei dem die 4 Saiten mit einem Bogen gestrichen werden. Man kann sie auch zupfen. Sie ist das Hauptinstrument des Sinfonieorchesters. In der Kammermusik, als Soloinstrument, in Jazz und Folklore wird sie eingesetzt.
In der Suzuki-Violingruppe kann die Violine durch eine besondere Form erlernt werden.

Das Violoncello ist das zweitgrößte Instrument in der Familie der Streichinstrumente. Es wird im Sitzen gespielt. Die Saiten können mit dem Bogen angestrichen oder auch angezupft werden.




Die Gitarre
gehört zu den Zupfinstrumenten. Die linke Hand greift Einzeltöne oder Akkorde, die Finger der rechten Hand schlagen die Saiten an. Man kann auf der Gitarre Melodien spielen, Lieder begleiten und Solostücke spielen, in denen beides kombiniert ist.

Die Mandoline gehört zu den Zupfinstrumenten. Ihre vier Saitenpaare werden mit einem Plektrum angeschlagen. Die Saiten sind wie bei der Violine in Quinten gestimmt. Die Töne werden im Violinschlüssel notiert (Sopranlage).




Die E-Gitarre
setzt im Gegensatz zur akustischen Gitarre nicht primär auf einen akustischen Klangkörper zur Verstärkung der Saitenschwingungen. Dadurch können andere Bauformen erreicht werden, die vielen E-Gitarren unter anderem eine besonders leichte Bespielbarkeit verleihen. Ein weiterer Vorteil ist die Vielfalt an erzeugbaren Sounds, die mittels Gitarrenverstärkern und Effektgeräten erzeugt werden können.



Der E-Bass
gibt nur einen leisen Ton ab und muss wie die elektrische Gitarre verstärkt werden. Dazu wandelt ein eingebauter elektromagnetischer Tonabnehmer die Schwingungen der Saiten in elektrische Signale um, die normalerweise durch einen Verstärker hörbar gemacht werden. Als Bassinstrument legt er in einem Musikensemble mit seinen tiefen Frequenzen das akustische Fundament. Mit E-Bässen gespielte Basslinien sind typisch für viele Musikrichtungen, etwa Jazz, Rock, Blues, Country, Pop, Schlager und Tanzmusik.



Das Klavier
und der Flügel sind Tasteninstrumente, die mit einem Tonumfang von mehr als 7 Oktaven zu den größten Instrumenten überhaupt gehören. Das E-Piano (Digital-Piano) hat die ungefähren Maße eines Klaviers, ist jedoch nicht so hoch. Es ist transportabel und das Spiel über Kopfhörer möglich.
Mit dem Klavierspielen kann man in jedem Alter beginnen. In erster Linie ist das Klavier ein Solo-Instrument. Es wird aber auch als rhythmisches und harmonisches Begleitinstrument im Jazz, Rock, Pop, in Folklore- und Tanzgruppen und in der klassischen Kammermusik eingesetzt.




Das Keyboard
hat eine Klaviatur ähnlich dem Klavier, wobei die Tasten etwas kleiner sind und der Umfang der Klaviatur geringer ist (61 Tasten statt 88). Die Anschlagstechnik ist anders, so dass das Keyboard nicht als „Vorinstrument“ zum Klavier gelten kann. Als elektronisches Instrument bietet es verschiedene Klangfarben.





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