Stolpersteine


PDF-Dokument Selma Abraham, geb. Cahn (710KB)
Haldenplatz 1
PDF-Dokument Rabbiner Dr. Hans Andorn (510KB)
Bahnhofstraße 8
PDF-Dokument Meier Andorn (270KB)
Bahnhofstraße 8
PDF-Dokument Max Blume (630KB)
Hauptstraße 9
PDF-Dokument Meta Blume, geb. Gutmann (350KB)
Hauptstraße 9
PDF-Dokument Erich Bruchsteiner (590KB)
Am Rosenberg 58
PDF-Dokument
Moritz Bruchsteiner (1000KB)
Am Rosenberg 58
PDFHilde Markes, geb. Meinhardt (1,08MB)
Bahnhofstraße 6
PDF
Dr. Leo Markes (1,35MB)
Bahnhofstraße 6
PDF
Alfred Markus (1,15MB)
Bahnhofstraße 6
PDF
Günther Markus (931KB)
Bahnhofstraße 6
PDF
Inge Markus (924KB)
Bahnhofstraße 6
PDF
Klara Markus, geb. Landau (930KB)
Bahnhofstraße 6
PDF-Dokument Kaplan Hubertus Mol (440KB)
Welperstraße 49
PDF
Oskar Nagengast (1,52MB)
Bruchstraße 41
PDF-Dokument Otto Pawelzik (250KB)
Am Schewenkamp 58
PDF-Dokument Berta Rosengarten (200KB)
Nordstraße 10
PDF-Dokument Emmy Roth, geb. Urias (290KB)
Steinhagen
PDF
Rudolf Sterner (1,11MB)
Steinhagen 8
Titelblatt "Stolpersteine"







Am 14. April 2005 beschloss der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Hattingen die Durchführung der Aktion "Stolpersteine" des Kölner Künstlers Gunter Demnig. Die Initiative, an Hattinger Opfer des Nationalsozialismus durch die Verlegung von "Stolpersteinen" zu erinnern, kam aus der Hattinger Bevölkerung. Spontan bewarben sich zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Patenschaft für einen "Stolperstein" übernehmen zu dürfen.

So konnten am 13. Dezember 2005 auch in Hattingen die ersten elf "Stolpersteine" von Gunter Demnig verlegt werden. Am 6. Juni 2014 sollten acht weitere "Stolpersteine" folgen. Neunzehn Hattinger Opfer des Nationalsozialismus, neunzehn Menschen, neunzehn erschütternde Schicksale.

Stolpersteine für die jüdische Familie Markus

Die 10 x 10 Zentimeter großen Messingplatten auf den "Stolpersteinen" können lediglich Raum für die wichtigsten Lebensdaten der jeweiligen NS-Opfer bieten. In "Stolpersteine" für Hattingen 2005/2014 stellt Stadtarchivar Thomas Weiß die neunzehn Menschenschicksale ausführlich vor. Diese Biographien bezeugen:
Ob Hausfrau, Bibelforscher, Klempner, 24-Jähriger, Künstlerin, Jude, Kaufmann, Homosexueller, Fabrikarbeiterin, katholischer Priester, Witwe oder Kind, es konnte jeden treffen. Der Nazi-Terror schlug nicht nur in Auschwitz oder den anderen bekannten Vernichtungslagern zu, sondern fand seine Opfer auch vor der Haustür, bei uns in Hattingen.

Hattingen putzt Stolpersteine

Hattingen putzt Stolpersteine

Für Fragen und Anregungen steht das Stadtarchiv Hattingen gerne zur Verfügung.

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