Stadtteilkonferenzen sommer 2026:
Stadttteil |
Datum und Uhrzeit | Ort |
STK Welper | Dienstag, 16.06.2026 | Bürgertreff Welper, An der Hunsebeck 18, |
STK Winz-Baak |
Donnerstag, 11.06.2026 von 17–19 Uhr | Bürgertreff Oberwinzerfeld, Wagnerstraße, 45529 Hattingen |
STK Hattingen-Mitte |
Montag, 01.06.2026 | Kirchliche Gemeinschaft Hattingen e.V., Schulstraße 41, 45525 Hattingen |
STK Holthausen | Dienstag, 02.06.2026 |
Evangelisches Gemeindezentrum, Dorfstraße 9, 45527 Hattingen (Kaminzimmer) |
STK Blankenstein | Dienstag, 09.06.2026 | Veranstaltungsraum Stadtmuseum |
STK EOBS (Elfringhausen, Oberstüter, Bredenscheid/Stüter) | Mittwoch, 10.06.2026 | Bürgertreff Elfringhausen, Felderbachstraße 59, 45529 Hattingen |

Seit Februar 2010 organisiert die Stadt Hattingen im gesamten
Stadtgebiet Stadtteilkonferenzen. Sie sind Bestandteil einer
Sozialraumarbeit und wurden in den Fachausschüssen, Kinder- und
Jugendhilfe, Schule und Soziales und Gesundheit vorgestellt und
verabschiedet: "Stadtteilkonferenzen als Methode einer sozialräumlichen
Ausgestaltung kommunalen Handelns".
Die Stadtteilkonferenzen sind eine Querschnittsaufgabe
der Stadtverwaltung. Federführend bei der Planung und Durchführung ist die Quartiersentwicklung der Stadt Hattingen gemeinsam mit dem Fachbereich Kinder, Jugend und Familie.
Zu den Stadtteilkonferenzen werden eingeladen:
- die jeweiligen Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister
- Organisationen, Vereine, Verbände, Einrichtungen, engagierte Einzelpersonen, die zu sozialen Themen im Stadtteil arbeiten
- wie Wohlfahrtsverbände, die Fachbereiche Kinder, Jugend und Familie sowie Soziales und Gesundheit, Schulen, Kitas, Sportvereine, Glaubensgemeinschaften, Initiativen, Beratungsdienste, Wohnungsunternehmen
Die Stadtteilkonferenzen sollen u.a. folgendes ermöglichen:
- Kennenlernen aller Akteure im Stadtteil und Informationsaustausch über die aktuelle Arbeit
- Entwicklung neuer Formen der Zusammenarbeit und Durchführung gemeinsamer Projekte
- Bürgerschaftliches Engagement aktivieren und stärken
- Altengerechte Sozialräume gestalten
- Lebenslanges Lernen fördern
- Familien bei der Erziehung stärken
- Die Integration von Migrantinnen und Migranten fördern
