Mit Kindern über Sterben, Tod und Trauer sprechen

Vortrag gibt Orientierung für ein sensibles Thema

Hattingen/Ruhr. Das Thema Sterben, Tod und Trauer löst bei vielen Erwachsenen Unsicherheit aus – insbesondere, wenn es darum geht, mit Kindern darüber zu sprechen. Fragen wie „Wie kann ich das Thema ansprechen?“, „Welche Worte sind angemessen?“ oder „Was hilft meinem Kind in seiner Trauer?“ stehen häufig im Raum.

Kinder nehmen Veränderungen und Stimmungen sehr sensibel wahr. Schweigen oder Ausweichen kann sie eher verunsichern, während ehrliche, kindgerechte Worte Orientierung und Halt geben. Dennoch fühlen sich Eltern und Großeltern in der konkreten Situation oft hilflos.

Im Rahmen der Vortragsreihe der Abteilung Prävention und Frühe Hilfen widmet sich ein Informationsabend genau diesen Fragen. Ziel ist es, Unsicherheiten zu benennen, Orientierung zu geben und Wege aufzuzeigen, wie Gespräche mit Kindern über Sterben, Tod und Trauer gestaltet werden können. Dabei wird auch thematisiert, wie Kinder – je nach Alter und Entwicklungsstand – unterstützt und begleitet werden können.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 6. Mai 2026, von 19.30 bis 21.00 Uhr statt. Durch den Abend führen Heike Uphues und Silvia Kaniut vom Ambulanten Hospizdienst Witten-Hattingen.

Veranstaltungsort ist das AWO Familienzentrum Regerstraße, Regerstr. 31 in Hattingen. Eine Teilnahme ist auch online möglich.

Eine Anmeldung ist erforderlich und bis Freitag, 1. Mai per E-Mail an .

Symbolbild: Pixabay



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