Stadtteilkonferenzen Frühjahr 2026:
Stadttteil |
Datum und Uhrzeit | Ort |
STK Welper | Montag, 26.01.2026 von 17–19 Uhr | Meditationszentrum, Sankt-Joseph-Straße 2, 45527 Hattingen, Großer Saal, 1. Obergeschoss |
STK Winz-Baak |
Mittwoch, 28.01.2026 von 17–19 Uhr | Energiebüro der hwg eG, Rauendahlstraße 1, 45529 Hattingen |
STK Hattingen-Mitte |
Dienstag, 24.02.2026 von 17–19 Uhr | Alzheimer Gesellschaft Hattingen und Sprockhövel e.V., Oststraße 1, 45525 Hattingen |
STK Holthausen | Dienstag, 03.02.2026 von 17-19 Uhr |
Gemeinschaftsraum der hwg eG, Schlangenbusch 3, 45527 Hattingen |
STK Blankenstein | Mittwoch, 11.02.2026 von 17-19 Uhr | Forstmann, Marktplatz 15, 45527 Hattingen |
STK EOBS (Elfringhausen, Oberstüter, Bredenscheid/Stüter) | Termin wird noch bekanntgegeben.
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Seit Februar 2010 organisiert die Stadt Hattingen im gesamten
Stadtgebiet Stadtteilkonferenzen. Sie sind Bestandteil einer
Sozialraumarbeit und wurden in den Fachausschüssen, Kinder- und
Jugendhilfe, Schule und Soziales und Gesundheit vorgestellt und
verabschiedet: "Stadtteilkonferenzen als Methode einer sozialräumlichen
Ausgestaltung kommunalen Handelns".
Die Stadtteilkonferenzen sind eine Querschnittsaufgabe
der Stadtverwaltung. Federführend bei der Planung und Durchführung ist die Quartiersentwicklung der Stadt Hattingen gemeinsam mit dem Fachbereich Kinder, Jugend und Familie.
Zu den Stadtteilkonferenzen werden eingeladen:
- die jeweiligen Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister
- Organisationen, Vereine, Verbände, Einrichtungen, engagierte Einzelpersonen, die zu sozialen Themen im Stadtteil arbeiten
- wie Wohlfahrtsverbände, die Fachbereiche Kinder, Jugend und Familie sowie Soziales und Gesundheit, Schulen, Kitas, Sportvereine, Glaubensgemeinschaften, Initiativen, Beratungsdienste, Wohnungsunternehmen
Die Stadtteilkonferenzen sollen u.a. folgendes ermöglichen:
- Kennenlernen aller Akteure im Stadtteil und Informationsaustausch über die aktuelle Arbeit
- Entwicklung neuer Formen der Zusammenarbeit und Durchführung gemeinsamer Projekte
- Bürgerschaftliches Engagement aktivieren und stärken
- Altengerechte Sozialräume gestalten
- Lebenslanges Lernen fördern
- Familien bei der Erziehung stärken
- Die Integration von Migrantinnen und Migranten fördern
