Weihnachtstassen

Mehr Sicherheit beim Weihnachtsmarkt

2G, geänderte Öffnungszeit

Hattingen Marketing. Die Verantwortlichen der Stadt Hattingen, von Hattingen Marketing und dem „Schultenhof“ von Alfred Schulte-Stade reagieren auf die steigenden Inzidenzwerte in der Corona-Pandemie. „Es ist uns das wichtigste Anliegen, den Weihnachtsmarkt sicher durchzuführen, gleichzeitig aber auch den Bewohnern Hattingens größere Zeitfenster für ihre persönlichen Besorgungen außerhalb des Weihnachtsmarktes zu bieten“, sagt Georg Hartmann, Geschäftsführer von Hattingen Marketing.

Deshalb habe man sich erneut zusammengesetzt und die Regeln nachgeschärft.

Der Weihnachtsmarkt wird unter 2G durchgeführt. Das bedeutet: sowohl die Besucher als selbstverständlich auch alle Händler müssen genesen oder geimpft sein und dies entsprechend nachweisen können. „Die stichprobenartigen Kontrollen wurden personell aufgestockt. Mindestens 8 Teams sind jeweils zu zweit unterwegs. Wer an einem Tag kontrolliert wurde, erhält ein Tagesbändchen, so dass bei einer möglichen weiteren Kontrolle das Vorzeigen des Bändchens genügt“, erläutert Georg Hartmann. Die Kosten dafür teilen sich die Stadt Hattingen, Hattingen Marketing und Mitveranstalter Alfred Schulte-Stade mit seinem „Schultenhof“.

Um den Hattinger Bürgern und Bürgerinnen außerhalb des Weihnachtsmarktes mehr Raum für persönliche Besorgungen zu lassen, haben die Veranstalter beschlossen, den Markt von Montag bis Donnerstag erst um 14 Uhr statt wie vorgesehen um 12 Uhr zu öffnen. „So besteht die Möglichkeit, dem Weihnachtsmarkt aus dem Weg zu gehen, wenn man das möchte. Am Wochenende öffnet der Markt nach wie vor um 12 Uhr. Freitag und Samstag hat er bis 21 Uhr, sonntags und an den anderen Tagen bis 20 Uhr geöffnet. Wir hoffen, mit diesen noch einmal nachgeschärften Änderungen allen Beteiligten eine sichere Perspektive geboten zu haben. Da sind zum einen die Händler, die froh darüber sind, dass der Markt überhaupt stattfinden kann, zum anderen aber auch die Hattinger und Hattingerinnen, die in der Innenstadt leben oder die City aufsuchen müssen, um selbst etwas zu erledigen. Die Pandemie verlangt uns allen viel ab und wir appellieren an jeden Einzelnen, besonders verantwortungsbewusst durch die kommen Wochen zu gehen“, so Hartmann.

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