Foto von Hand mit Stift

„GesundEN“: Aufruf zur Teilnahme an 5-Minuten-Umfrage

Jetzt sind die BürgerInnen in Hattingen gefragt!

Nach erfolgreichem Start des kreisweiten Projektes „GesundEN“ sollen in einem weiteren Schritt konkrete
Angebote zu den Themen Gesundheitsförderung und Prävention für die Menschen vor Ort entwickelt werden.
„Das kann allerdings nur gelingen, wenn wir die Lebenssituation und die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger
im Kreis besser kennen“, erklärt Franziska Wellmann-Peters, GesundEN-Koordinatorin beim Ennepe-Ruhr-Kreis.

Mithilfe eines kurzen, speziell für das Projekt entwickelten, Fragebogens können die BürgerInnen jetzt selbst zu Wort
kommen und ihre Wünsche äußern. Wo sehen die Menschen vor Ort Handlungsbedarf? Welche Angebote würden
sie sich wünschen? Mehr Bewegungsprogramme, Ernährungsberatung oder vielleicht ein Entspannungstraining?
Der Fragebogen ist dabei komplett anonym und es werden keine personenbezogenen Daten verarbeitet.

Die Befragung soll einen Grundstein für den weiteren Verlauf des Projektes legen. Auch die Angebote vor Ort sollen
sich aus den Ergebnissen ableiten. „Über möglichst viele ausgefüllte Fragebögen würde ich mich daher riesig freuen.
Nur so kann ein aussagekräftiges Bild zustande kommen und passgenaue Angebote vor Ort entwickelt werden“,
hofft Wellmann-Peters auf eine rege Teilnahme.

Über den folgenden Link kann die Umfrage aufgerufen werden:

http://umfrage.en-kreis.de:9000/index.php?r=survey/index&sid=534721

Angesprochen sind aber auch alle, die sich beispielsweise mit einem konkreten Angebot für die BürgerInnen im Kreis in das
Projekt „GesundEN“ einbringen möchten. Und selbstverständlich sind schon jetzt alle BürgerInnen eingeladen, an den
zukünftig angebotenen Maßnahmen teilzunehmen. Interessierte können sich gerne direkt bei der unten aufgeführten
Projektkoordinatorin melden.

Stichwort Projekt „GesundEN“

Mit „GesundEN“ sollen im Ennepe-Ruhr-Kreis neue Wege der Gesundheitsförderung und Prävention erprobt werden.
In allen neun Städten sind die BürgerInnen eingeladen Projekte zu entwickeln, die zu ihren Stadtteilen passen. Gleichzeitig
werden sie eingebunden, um ein kreisweites Präventionskonzept zu erarbeiten. Eine besondere Herausforderung stellt
dabei die Vielfalt des Kreises dar. Neben den ländlichen Gegenden sollen auch die industriellen Strukturen bedarfs-
gerecht gefördert werden.

Das Projekt wird vom Landeszentrum für Gesundheit NRW mit 220 000 Euro gefördert. Wer Fragen rund um
„GesundEN“ hat, wendet sich an Projektkoordinatorin Franziska Wellmann-Peters:
Telefon 02336 932676, E-Mail

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