Eine musikalische Reise durch Osteuropa



Die Musiker vom Odessa Projekt vereint die Liebe zur Musik Osteuropas (v.l.n.r. Daniel Marsch, Joachim Heinemann, Susanne Heinemann, Stefanie Hölzle, Sabine Schmelzer). Foto: (c) Miriam Behrens.


Hattingen/Ruhr. Anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 25. Januar 2020 veranstaltet die vhs Hattingen in Kooperation mit dem dazugehörigen Förderverein ein Konzert, das Interessierte zum Zuhören, Mitsummen und Mitsingen einladen soll. Das „Odessa Projekt“ stimmt auf eine musikalische Reise mit Balkantänzen und Klezmer, sowie jiddischen und Romaliedern ein, die das vielseitige Programm der fünf Musiker belebt. Im Programm des Odessa-Projekts reihen sich Klänge vom Balkan und aus Griechenland an Lieder aus Mazedonien, der Türkei und Russland.

Eine kulturelle und musikalische Bandbreite, die auch Geschichten vermitteln soll. Die musikalische Darbietung erzählt unter anderem vom tanzenden Großvater auf einer Roma-Hochzeit, von den wundersamen Heilwässern der serbischen Stadt Nil oder auch von der jüdischen Emigration nach Amerika. Interessierte können sich von der Band mitreißen lassen und auf eine klangvolle Reise quer durch Osteuropa mitgenommen werden. Mit mehrstimmigem Gesang, mit Saxofon, Klarinette, Geige, Akkordeon, Kontrabass und Percussion erzeugt das Odessa-Projekt eine vielfältige Klangbreite an melodischer Stimmung.

Karten gibt es für zehn Euro im Vorverkauf bei der vhs Hattingen, Marktplatz 4. Das Konzert findet um 19 Uhr im Veranstaltungsraum des Stadtmuseums im Stadtteil Blankenstein, Marktplatz 1-3, statt.

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