Messe Hattingen richtet sich an alle Generationen


Tanja Meis vom Seniorenbüro der Stadt Hattingen, Gunda Otholt vom LWL-Industriemuseum, Sabine Schemmering vom Stadtsportverband, Katharina Huy von der Selbsthilfekonferenz und Michael Heise vom Stadtsportverband (v.l.n.r.) freuen sich auf die Messe Hattingen.  Foto: Stadt Hattingen


Hattingen/Ruhr. Am Samstag, 9. November findet von 11 bis 16 Uhr in der Gebläsehalle des LWL-Industriemuseums Henrichshütte bereits zum vierten Mal unter der Überschrift „Miteinander-Füreinader“ die große Messe der gemeinnützigen und sozialen Organisationen statt.


In diesem Jahr gibt es eine wichtige Neuerung: Richtete sich die Messe zuvor hauptsächlich an die ältere Generation, so sollen nun erstmals auch jüngere Besucherinnen und Besucher angesprochen werden. „Dafür haben wir den Stadtsportverband mit ins Boot geholt, der in diesem Jahr das Bühnenprogramm übernimmt“, erklärt Tanja Meis vom Seniorenbüro der Stadt Hattingen.


Mit der „Messe Hattingen“ wurden im Jahr 2015 die Senioren- und die Gemeinnützigkeitsmesse und der Selbsthilfetag zusammengeführt, um Kräfte zu bündeln und Synergien erzielen. Überwiegend gemeinnützige und soziale Einrichtungen, die sich im Sport, im Naturschutz, in der Kultur, für Jugendliche oder ältere Menschen ehrenamtlich engagieren, werden im November an den über 60 Ständen vertreten sein. Auf die Besucherinnen und Besucher warten Informationen, Mitmachaktionen sowie ein Vortrags- und Bühnenprogramm. „Für den Stadtsportverband bietet die Messe Hattingen wortwörtlich eine Bühne für die Vereine. Es wird verschiedene Vorführungen geben zum Beispiel aus den Bereichen Tanzen, Judo, Sportakrobatik, Selbstverteidigung für Kids und Stuhlgymnastik für Senioren“, erzählt Michael Heise vom Stadtsportverband.


Eine weitere Neuerung gibt es beim Vortragsprogramm: Die Vorträge finden in diesem Jahr im Foyer der Gebläsehalle statt und nicht mehr in abgetrennten Vortragsräumen. „Wir haben mit diesen offenen Vorträgen im Foyer sehr gute Erfahrungen beim Lungenkongress gemacht“, erklärt Gunda Otholt vom LWL-Industriemuseum Henrichshütte. „Die Leute kommen dort vorbei und denken sich ‚Da ist etwas Interessantes, da bleibe ich mal stehen‘. So werden mehr Besucherinnen und Besucher auf die Vorträge aufmerksam.“ Vorträge gibt es unter anderem zu Themen wie „Alles Heulsusen oder Weicheier? – Psychische Erkrankungen auf dem Vormarsch!“, „Die digitale Gesellschaft“ oder „Potenziale nutzen – Fit und gesund im Alter“.


Für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher wird ebenfalls gesorgt.

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