Hecken, Gebüsche und Bäume zurückschneiden

Symbolbild: Pixabay


Hattingen/Ruhr. Trotz der momentanen Trockenheit sprießen Sträucher, Hecken und Bäume in Hattingen. Dabei wächst das Grün auch gerne mal etwas zu üppig und über den eigenen Zaun hinaus. Die Stadt Hattingen bittet daher die Grundstückseigentümer, Gehölze zurückzuschneiden, wenn es notwendig ist. Während der Schonzeit vom 1. März bis 30. September dürfen keine Gehölze beschnitten, gefällt oder gerodet werden. Behutsame Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses sind erlaubt oder sogar notwendig.


"Dort, wo Zweige von Bäumen und Sträuchern von privaten Grundstücken beispielsweise durch Zäune hindurch über die Grundstücksgrenzen hinaus auf Geh-, Radwege oder Straßen ragen, müssen die Grundstückeigentümer tätig werden", erläutert Solveig Holste vom Fachbereich Stadtbetriebe und TIefbau. Denn öffentliche Verkehrsflächen müssen in der gesamten Breite ungehindert benutzt werden können und die Sicherheit des Straßenverkehrs darf nicht beeinträchtigt werden. Deshalb bittet die Stadt die Grundstückseigentümer ihrer Verkehrssicherheitspflicht nachzukommen und dafür zu sorgen, dass Wege freigeschnitten sind.


Die Stadt weist darauf hin, dass Strauch- und Baumschnitt aus dem Garten auch am Recyclinghof Hattingen, Am Walzwerk 45, gegen Gebühr abgegeben werden kann. Öffnungszeiten: Montags 12 bis 17 Uhr, freitags 12 bis 17 Uhr; samstags 8 bis 13 Uhr. Alternativ können die Grünabfälle auf dem eigenen Grundstück kompostiert, in der Biotonne oder in gebührenpflichtigen Bioabfallsäcken entsorgt werden.


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