Baden in der Ruhr?

Frau im Wasser

Symbolbild


Hattingen/Ruhr.
Baden macht Spaß und ist gesund. Aber wo kann man heute in der Ruhr zwischen Bochum und Hattingen überhaupt noch baden gehen? Und wie gesund ist das wirklich?

Nach einem kurzen Überblick samt Video-Einspielung durch den Hattinger Hobby-Heimatforscher und Sammler, Hans-Dieter Pöppe, über die historischen Bademöglichkeiten und -anstalten an der Ruhr startet am Freitag, 25.01.2019, um 18:00 Uhr im Alten Rathaus, Untermarkt 9, die dritte Kooperationsveranstaltung des Dezernats für Hochschulkommunikation der Ruhr-Universität Bochum und der vhs Hattingen in der Reihe "Ruhrgeschichten".

Die von Katja Leistenschneider moderierte Diskussion mit Dr. rer. nat. Lars Jurzik (Fachgebietsleiter Mikrobiologie der Abteilung für Hygiene-, Sozial- und Umweltmedizin an der Ruhr-Universität Bochum), Dr. Sabine Klinke-Rehbein (Fachärztin f. Innere Medizin und Öffentliches Gesundheitswesen, Abteilungsleiterin Gesundheit III und Amtsärztin im Ennepe-Ruhr-Kreis), Anja Nowack (Gesundheitsingenieurin, Gesundheitsaufsicht und gesundheitlicher Umweltschutz im Ennepe-Ruhr-Kreis) befasst sich mit den Fragen: Wo lauern Risiken in öffentlichen Badeanstalten und worauf sollte man in Sachen Hygiene achten?

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist entgeltfrei.

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