Laufen an der Ruhr -- welche Dosis macht glücklich?


Symbolbild


Das Ruhrgebiet hat viele Geschichten zu erzählen
. Einige präsentieren die Ruhr-Universität Bochum und die Stadt Hattingen gemeinsam – in der Reihe „Ruhrgeschichten“, die im Bochumer Blue Square und im Alten Rathaus in Hattingen stattfindet. Beide Städte liegen im Ruhrgebiet, sind also geografisch eng miteinander verbunden.

In Kooperation mit der Stadt Hattingen präsentiert die Ruhr-Universität Bochum, die die Menschen an der Ruhr bewegen. Das Dezernat Hochschulkommunikation der Ruhr-Universität Bochum und die Stadtbibliothek Hattingen und die Volkshochschule Hattingen arbeiten hier gemeinsam.

Um die vielfältigen Möglichkeiten, an der Ruhr gesund zu bleiben, geht es im zweiten von insgesamt vier Themenschwerpunkten der Veranstaltungsreihe. Die Vielfalt des Gesundheitswesens in Bochum und Hattingen wird untersucht, die Wirkung des Laufens an der Ruhr erörtert und das Angebot an Bademöglichkeiten auf Gesundheitsgefährdung geprüft. Zum Abschluss gibt es spannende Einblicke in die Pflanzenheilkunde.


Der nächste Vortrag in dieser Reihe findet am Freitag, 30. November 2018, 18 Uhr in Hattingens Altem Rathaus (Untermarkt 9 in 45525 Hattingen-Altstadt) statt.

Verena Liebers arbeitet als promovierte Biologin an der Ruhr-Universität Bochum und als Schriftstellerin. In ihrer Freizeit läuft sie viel, vor allem an der Ruhr. Beim Ultramarathon „Tortour de Ruhr“ lief Verena Liebers 100 Kilometer von Hagen nach Duisburg. Über dieses Erlebnis hat sie ein Buch geschrieben, das ihre Begeisterung am Ausdauersport widerspiegelt. Bei der Diskussion geht es um die Frage: Wie intensiv darf Training sein?


Es diskutieren:

Dr. Verena Liebers (Biologin am RUB-Institut für Prävention und Arbeitsmedizin, Schriftstellerin)

Priv.-Doz. Dr. med. Helfried Waleczek (Chefarzt der Klinik für Gefäß-, Unfall- und Visceralchirurgie und Ärztlicher Direktor, Evangelisches Krankenhaus Hattingen)

Stefanie Kemper (Dipl.-Sportwiss., Leitung Medizinische Trainingstherapie „Ortho-Mobile“ in Hattingen)

Moderation: Katja Leistenschneider.

Die Veranstaltung ist öffentlich, Eintrittsgeld wird nicht erhoben.

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