Elterntreffen: Veranstaltungen 2. Halbjahr 2021

Terminübersicht (immer Mittwochs von 19 bis 20.30 Uhr)

                                                                                                                                                                                                     

Wichtig: Anmeldung erforderlich! Anmeldungen laufen über die VHS Hattingen bis einen Tag vor der Veranstaltung.
Telefon 02324 204-3511; -3512; -3513
  • ElternTreffen September: 1000E
  • ElternTreffen Oktober: 1001E
  • ElternTreffen November: 1002E
  • ElternTreffen Dezember: 1003E


Einzelne Veranstaltungen



1. September: Corona. Und was dann? Psychische Auswirkungen der Pandemie bei Kindern und Jugendlichen

Wir alle konnten uns vor dem Frühjahr 2020 nicht vorstellen, was auf uns zukommen würde. Heute kommen selbst den Kindern Begriffe wir Lockdown,Pandemie,Infektion und Inzidenz locker über die Lippen. Schulschließungen sind inzwischen für niemanden mehr ein willkommener zusätzlicher Urlaub und die Sehnsucht nach einem „normalen“ Leben nimmt mehr und mehr zu. Wie erleben Kinder und Jugendliche diese Veränderungen? Was fehlt ihnen besonders und warum? Wie reagieren sie darauf? Welche Folgen haben diese Erfahrungen? Welche Chancen ergeben sich andererseits daraus? Was können Eltern tun – was nicht?

Durch den Abend begleiten Sie:
Frau Schraven und Frau Seibel-Schreck,
Erziehungsberatungsstelle Hattingen

Wo? Bahnhofstr. 18a, Hattingen





13. Oktober: Auffallen im Straßenverkehr. Aber nicht durch sein Verhalten, sondern durch Sichtbarkeit

Statistiken belegen, dass sich 27% aller Verkehrsunfälle bei Dunkelheit ereignen und deutlich schwerere Folgen im Ve gleich zu Unfällen am Tag nach sich ziehen. Dabei unterliegen Fußgänger einem dreifach höherem Risiko. Heute beschäftigen wir uns daher mit den Themen Sichtbarkeit, Sehen und menschliche Wahrnehmung als entscheidende Themen bei der Prävention von Unfällen im Straßenverkehr. Zudem bekommen wir hilfreiche Tipps, wie wir uns und unsere Familie ganz einfach beispielsweise mithilfe unserer Kleidung für andere Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sichtbar machen und damit gemeinsam für mehr Sicherheit sorgen können.

Durch den Abend begleitet Sie:
Jörg Reifenschneider
Polizeihauptkommissar, Direktion Verkehr
Verkehrsunfallprävention/Opferschutz

Wo? Bahnhofstr. 18a, Hattingen





10. November: Inklusion. Gemeinsame Bildung von Anfang an

„Es gibt nicht nur ein Recht darauf verschieden zu sein – es sollte auch ein Recht geben, Vielfalt erleben zu dürfen.“ (Clemens Dannenbeck & Carmen Dorrance)

An diesem Abend geht es genau um diese Vielfalt, die uns die Inklusion schenkt. Mit ihren unterschiedlichen Ressourcen, sehen wir alle Kinder als vollwertige und gleichberechtigte Mitglieder in unserer Gemeinschaft an. Nur gemeinsam schaffen wir einen lebendigen, erlebnisreichen und spannenden Alltag. Trotzdem treten bei der Auseinandersetzung mit diesem Thema häufig Fragen bei den Eltern und Fachkräften auf. Wir geben Ihnen am heutigen Abend einen Einblick in unsere inklusive Arbeit. Angefangen bei der Aufnahme, über die Antragstellung einer Inklusionsfachkraft bis hin zum Miteinander im
Alltag der Kita. Wir freuen uns auf einen spannenden, vielfältigen Abend, an welchem auch Zeit für einen regen Austausch und Fragen sein wird.

Durch den Abend begleiten Sie:
Britta Schlitter, Leiterin und Fachkraft für Inklusion Städt. Tageseinrichtung für Kinder „An der Hunsebeck“
Ina Matthé, Stellvertretende Leitung und Fachkraft für Inklusion Ev. Familienzentrum Arche Noah Welper

Wo? Bahnhofstr. 18a, Hattingen





8. Dezember: Pubertät. Zwischen Verantwortung und Loslassen

Nun hat man es bis dahin geschafft das Kind groß zu kriegen, die schlaflosen Nächte liegen lange hinter uns, die Eingewöhnungsprobleme im Kindergarten und der Schule sind vergessen und die Hausaufgaben werden inzwischen selbständig erledigt - da wird plötzlich alles in Frage gestellt: Schule und Lehrer sind auf einmal „extrem nervig“, die gewohnten Sonntagsausflüge „uncool“ und die täglichen Pflichtaufgaben werden „später“ erledigt, ganz abgesehen von dem ständigen „Auf-alles-sauer-sein“ und stundenlangem Handy- oder Computer-Konsum. Warum ist das so? Was können Eltern tun, ihre Kinder weiterhin zu unterstützen? Wie können Eltern den Spagat zwischen Grenzen und Freiheit gestalten? Wie geht es mit der Schule weiter? Diese Fragen und vieles mehr werden wir an diesem Abend im Austausch mit Ihnen besprechen.

Durch den Abend begleiten Sie:
Frau Schraven und Frau Seibel-Schreck, Erziehungsberatungsstelle Hattingen

Wo? Bahnhofstr. 18a, Hattingen


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