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  Im Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler erwähnt Georg Dehio auch Hattingen und "die im Charakter noch völlig erhaltene Kirchstraße, eingeengt von den regellos vorkragenden Geschossen der Fachwerkfronten".
    Der geschlossene Straßenzug war von 1972 bis 1987 durch eine Baulücke an dieser Stelle empfindlich gestört.
    In den Jahren 1986/87 entstand mit dem Haus Kirchstraße 4 ein mittelalterlich proportioniertes, jedoch zeitgemäßes Fachwerkhaus. Wohnräume über 2 Ebenen und große mit Sprossen unterteilte Fenster sorgen für viel Licht. Mit seiner Fachwerkfassade, der Dachform und -neigung passt sich das Haus der historischen Nachbarschaft an.

Dieses "Moderne Fachwerkhaus" ist denkmalpflegerisch nicht unumstritten, stellt jedoch einen interessanten Beitrag für eine behutsame Stadterneuerung dar. Bei genauem Hinsehen ist die "Moderne" im Fachwerk durchaus ablesbar.
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