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Hattingen (ots) - Am Dienstag (8.8.12) wurde um 12:28 Uhr eine Explosion hinter einem Wohnhaus an der Welperstraße gemeldet. Aufgrund der gemeldeten Lage löste die Kreisleitstelle Großalarm für die Hattinger Feuerwehr aus. Insgesamt sieben Löschzüge wurden zur Einsatzstelle alarmiert.
Vor Ort ergab sich folgende Lage: Beim Unkrautbeseitigen mit einem Gasbrenner sind die Flammen in den angrenzende Halle geschlagen und haben dort Lagergut entzündet. Der Eigentümer hat umgehend Löschversuche unternommen. Hierbei hat er sich eine Rauchgasvergiftung zugezogen und musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Die eingesetzten Rettungskräfte löschten die Brandreste mit einem C-Rohr. Das angrenzende Wohnhaus wurde mit einem Hochleistungslüfter belüftet. In der Halle entfernten die Feuerwehrleute die Deckenverkleidung um mögliche Glutnester ausfindig zu machen. Dies blieb jedoch ohne Ergebnis.
Nach einer Stunde war der Einsatz für die Kräfte der Hauptwache und den Löschzug Mitte wieder beendet. Die übrigen, alarmierten Kräfte wurden nach den ersten Erkundungsergebnissen aus dem Einsatz wieder entlassen.
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