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Augusta Akademie
Berufskolleg Hattingen
IQR Innovation & Qualifikation Ruhr GmbH
BildungsCentrum der IHK Mittleres Ruhrgebiet
Freizeitwerk Welper e.V.
DGB Tagungszentrum Hattingen
Evangelische Erwachsenenbildung Ennepe-Ruhr
Theresia-Albers-Stiftung
HAZ Arbeit + Zukunft
Katholisches Forum
Katholische Erwachsenen- und Familienbildung im Kreisdekanat Hattingen-Schwelm
VHS Hattingen
 
 

Evangelische Erwachsenenbildung Ennepe-Ruhr
- Geschäftsstelle-

Potthoffstraße 40
58332 Schwelm
 
Ansprechpartner/innen: Katharina Arnoldi, Referentin für Erwachsenenbildung ((0 23 36) 4003 - 41
  Petra Syring, Sekretariat (0 23 36) 4003 - 44
Öffnungszeiten: Mo. - Do., 8.00 Uhr - 13.00 Uhr und Fr. 8.00 - 10.00 Uhr
Fax: (0 23 36) 40 03 55
E-mail: erwachsenenbildung@kirche-hawi.de
Internet: Externer Link (öffnet in neuem Fenster) www.eeb-en.de
 
Ziele und Aufgaben:
  • Tätigkeit im Auftrag des Evangelischen Erwachsenenbildungswerkes Westfalen und Lippe e. V. auf der Grundlage des Weiterbildungsgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Organisation von zentralen Angeboten zur Aus-, Fort- und Weiterbildung für ehren-, neben- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kirchenkreisen Hattingen-Witten und Schwelm
  • Förderung, Koordinierung und Unterstützung der Erwachsenenbildungsarbeit in den beiden Kirchenkreisen
    • durch Beratung, Anregung und Information der Träger von Bildungsmaßnahmen (z. B. Presbyterien, Gemeindegruppen, Verbände, Werke)
    • sowie durch Planung, Durchführung und Auswertung von zentralen Erwachsenenbildungsveranstaltungen
  • Organisation der Öffentlichkeitsarbeit der Erwachsenenbildung
  • Vertretung des Arbeitsbereichs in den Fachgremien
  • Koordinierung der Planung, Rückmeldung und Abrechnung der Veranstaltungen nach den gesetzlichen Grundlagen
  • Regionale Begleitung von Studienzirkeln im Rahmen des Fernstudiums des Evangelischen Erwachsenenbildungswerkes
Angebote und Veranstaltungsformen
  • Schwerpunkt in den Kirchengemeinden: Familien- und Seniorenbildung
  • Schwerpunkt auf der Ebene der Kirchenkreise: religiöse Bildung, politische Bildung, Qualifizierung für das Ehrenamt, Computerbildung und andere spezielle Themen der beruflichen Bildung (z.B. Öffentlichkeitsarbeit, Gruppenleitungskompetenz)
  • Veranstaltungsformen: Einzelveranstaltungen, Reihenveranstaltungen, Wochenendseminare, Seminarwochen, Studienfahrten und -seminare
  • Veröffentlichungen: Halbjahresprogramme (Bildungsveranstaltungen und Computerbildung) und Einzelprospekte
Zielgruppen - Einzugsbereich
  • ehren- und nebenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Erwachsenenbildung in den Kirchenkreisen Hattingen-Witten und Schwelm
  • hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kirchengemeinden und Einrichtungen der beiden Kirchenkreise Hattingen-Witten und Schwelm
  • kirchendistanzierte Bildungsinteressierte
  • an religiöser Bildung Interessierte
  • Einzugsbereich: Ennepetal, Gevelsberg, Hattingen, Niederwenigern, Schwelm, Sprockhövel, Wengern, Witten
  • Gebührenermäßigung für Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, SchülerInnen, Studierende und Schwerbehinderte
  • Teilnehmende im Jahr 2000:
    8633 Teilnehmende an 4542 Unterrichtsstunden
    1238 Teilnehmende an 3128 Teilnehmertagen
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Theresia-Albers-Stiftung
- Haus Theresia -
Hackstückstraße 37
45527 Hattingen
 
Telefon: ( 0 23 24) 5988 - 0
E-mail: haus.theresia@t-a-s.net
Internet: Externer Link (öffnet in neuem Fenster) www.wir-sind-fuer-sie-da.de
   
Ansprechpartnerinnen: Frau Angelika Lux Ulrike Kopf
  Heimleiterin Lehrgangsleitung
Telefon: (0 23 24) 59 88 20 (0 23 24) 59 88 - 50
Fax: (0 23 24) 59 88 22 (0 23 24) 59 88 - 22
E-mail: angelika.lux@t-a-s.net ulrike.kopf@t-a-s.net
Beratungsgespräche nach
telefonischer Voranmeldung:
8.00 - 16.00 Uhr
 
Ziele und Aufgaben
Die Theresia-Albers-Stiftung betreibt im EN-Kreis drei Altenhilfeeinrichtungen (in Hattingen, Schwelm und Ennepetal) und das Haus Theresia als Wohnheim für geistig behinderte Frauen, Wohnheim für psychisch kranke Menschen und Aus- und Weiterbildungsstätte. Innerhalb des Schulungsbereichs erhalten seit fast 40 Jahren Menschen mit Behinderung und in schwierigen sozialen Situationen eine gezielte und individuelle Förderung. Dabei führt neben beruflicher (Neu-)Orientierung und Qualifizierung ein persönliches und individuelles Coaching unserer Teilnehmer/-innen durch intensive sozialpädagogische Begleitung und ein gezieltes Lebenskompetenztraining mit gesundheitspräventiven Modulen zur (Wieder-)Eingliederung unterschiedlicher Zielgruppen in den Arbeitsmarkt.
Die o.g. Strukturen innerhalb der Stiftung erlauben Trainingsfelder in allen Ausbildungs- und Qualifizierungsbereichen in einem teilgeschützten Rahmen, der den Problemen unserer Klientel einen Zwischenschritt auf dem Weg in den Arbeitsmarkt ermöglicht.
Aufgrund der verkehrsmäßig guten Anbindung durch eine Buslinie, die direkt vor der Tür vorbeiführt, sowie weiteren Busverbindungen in ca. 10 Gehminuten Entfernung sind wir in der Lage, eine Versorgung des EN-Kreises flächendeckend zu übernehmen.
Dadurch, dass wir uns eines aktuellen Qualitätsmanagementsystems, dem CQM (Caritas Qualitätsmanagement) bedienen und bis Ende 2005 die Zertifizierung planen, bieten wir ein hohes Maß an Qualität und Formen der Qualitätssicherung.
 
Angebote und Veranstaltungsformen
Der Schulungsbereich im Haus Theresia ist zweigeteilt:
In unserem Bereich für berufliche Rehabilitation werden von der Agentur für Arbeit anerkannte Rehabilitand/-innen, d.h. Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderungen Angebote zur beruflichen Orientierung und Berufsausbildung gemacht.

Die Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB) bietet jungen noch nicht berufs- bzw. ausbildungsreifen Menschen mit Behinderungen aus der Basis des "Neuen Fachkonzepts BvB" die Möglichkeit der beruflichen Orientierung in 6 Berufsfeldern (Hauswirtschaft, Hotel/Gaststätten, Garten-/Landschaftsbau, Farbe und Raum, Holz, Metall und Kosmetik und Körperpflege). Nach einem kompetenzorientierten Profiling werden die Teilnehmer/-innen mit Hilfe sozialpädagogischer Betreuung, Betriebspraktika, Bewerbungstraining- und Förderunterricht in die Lage versetzt, ihren Berufsweg zu planen und nach Beendigung der BvB eine Ausbildung zu beginnen oder auf dem Arbeitsmarkt eingegliedert zu werden.
Darüber hinaus bieten wir Rehabilitanden/-innen Ausbildungsgänge im Bereich der beruflichen Rehabilitation (nach § 102 SGB III bzw. § 48 BBiG) in folgenden Ausbildungsgängen:
- Hauswirtschaftshelfer/-in
- Werker/-in im Gala-Bau
- Beikoch/Beiköchin
- Werker/-in im Blumen-/Zierpflanzenbau

Die jeweils 3 Jahre dauernden Ausbildungsgänge basieren auf den Ausbildungsrahmenplänen der jeweiligen Kammer (Landwirtschaftskammer / IHK) und werden wie die Berufsvorbereitung durch sozialpädagogische Angebote und Förderunterricht ergänzt. Sowohl die Berufsvorbereitung als auch die Berufsausbildung können mit Wohnen im Internat, das eine gezielte Wohn- und Lebenspraxisschulung beinhaltet, durchgeführt werden. Alle Ausbildungsgänge schließen mit einer Prüfung vor der Kammer. Auszubildende werden ausschließlich durch die Reha-Berater/-innen der Agenturen für Arbeit sowie durch die Fallberater des Jobcenters zugewiesen.
Im Bereich Berufliche Qualifizierung führen wir im Auftrag des Jobcenters EN Qualifizierungsmaßnahmen ("Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädingung") durch. Grundsätzlich bieten wir praxisnahe Qualifizierung zunächst in einem teilgeschützten und intensiv betreuten Rahmen mit sozialpädagogischer Begleitung an.
Die Qualifizierungsmaßnahme LENA - Lernen/Eingliederung/Notwendige Sprachkennt-nisse/Arbeit ist eine Qualifizierungsmaßnahme im Bereich der gewerblichen Hauswirtschaft mit den Modulen Berufsbezogenes Deutsch, Etagenservice/Stationshilfentätigkeiten und Hotel-/Gaststätten. Sie wendet sich an Migranten/-innen, Ausländer/-innen und deutschstämmige Frauen und Männer mit Bildungsdefeziten. Innerhalb von 6 Monaten werden die beruflichen Eingliederungschancen der Teilnehmer/-innen durch beruflich-fachliche und soziale Qualifizierung erhöht. Die Qualifizierung beinhalten neben der berufsrelevanten fachtheoretischen und -praktischen Schulung in den Bereichen Haus- und Wäschepflege, Ernährung, Textiltechnik, Zimmerpflanzenpflege auch die Vermittlung berufbegleitender Schlüsselqualifikation wie Pünktlichkeit, Team- und Absprachefähigkeit, Erfolgsorientierung etc.. Weitere berufsbezogene Integrationshilfen in Form eines Bewerbungs- und Sozialtrainings und begleitender Praktika werden ebenfalls gegeben. Die Anzahl der Teilnehmer/-innen beträgt 20 pro Maßnahme.

Den selben Ansatz nur bezogen auf ein anderes Berufsfeld, nämlich den Gartenbau, hat die Maßnahme GuT - Gartenbau und Technik. Hier liegt der Schwerpunkt der Qualifizierung im "grünen Bereich", im Garten-, Landschafts- und Zierpflanzenbau sowie in der Friedhofsgärtnerei. Zielgruppe und weitere Ausgestaltung der Maßnahme mit Modulen ist analog zu LENA.
Ein Schwerpunkt unserer Arbeit war insbesondere in den letzten Jahren die Arbeit mit psychisch kranken und/oder suchtkranken Menschen. Aufbauend auf dem Erfolg des EU-Arbeitsmarkt-projektes BEAM - Berufliche Eingliederungs- und Arbeitsmaßnahme (Modellprojekt in DevelopmENt) wird ein weiterer Schwerpunkt unser Tätigkeit in den nächsten Jahren im Bereich der Stabilisierung und Qualifizierung dieser Zielgruppen sein. Besonders die Arbeit mit neuen Arbeitszeitmodellen, die Einbeziehung von Themen der Gesundheitsförderung und -prävention sowie die motivationssteigernde Projektarbeit innerhalb einer Belastungserprobung sollen auch in weiteren geplanten und bereits beantragten Projekten zur (Wieder-)Eingliederung dieser Zielgruppen in das Arbeitsleben beitragen.

 
Zielgruppen und Einzugsbereich

Grundsätzlich erhalten im Haus Theresia die Menschen eine individuelle Förderung, die aufgrund von massiven Handicaps und Behinderungen aller Art noch nicht oder nicht mehr arbeitsfähig sind.
In den letzten Jahren verlagerte sich der Schwerpunkt unserer Arbeit aufgrund des steigenden Bedarfs immer stärker in Richtung psychische Behinderungen. Meist handelt es sich um Menschen, die sich aufgrund von psychischen Problemen bereits in Multiproblemlagen befinden, die keine Tagesstrukturierungen mehr haben und zunächst eine niederschwellige Stabilisierung im sozialen Bereich benötigen, bevor eine berufliche Eingliederung beginnen kann.

Darüber hinaus erhalten jugendliche und junge erwachsene Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit der beruflichen Orientierung, Qualifizierung und Ausbildung auf der Basis einer behindertengerechten Methodik und Didaktik.

Migranten/-innen, Ausländer/-innen und Menschen mit schulischen und beruflichen Defiziten erfahren in weiteren Qualifizierungsmaßnahmen eine passgenaue Förderung auf der Basis eines kompetenzorientierten Förderansatzes.

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HAZ Arbeit + Zukunft
Am Walzwerk 19
45527 Hattingen
 
Beratung nach telefonischer Vereinbarung; Telefon: (0 23 24) 59 10
Fax: (0 23 24) 591 255
Öffnungszeiten: Mo. - Do. 8.00 - 16.00 Uhr
Fr. 8.00 - 14.00 Uhr
E-Mail: info@haz-net.de
Internet: Externer Link (öffnet in neuem Fenster) www.haz-net.de
   
Ziele und Aufgaben
Zielsetzung ist, Arbeitslose und von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen bei der Problembewältigung zu unterstützen. Die Umsetzung dieser Zielsetzung erfolgt durch die aufgeführten Angebote.
 
Angebote und Veranstaltungsformen
Die Jugendberatung des HAZ bietet jugendlichen Schulabgängern und arbeitslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen Beratung in beruflichen Fragen und in beruflichen Problemsituationen.

Die berufsvorbereitende Fördermaßnahme (BvB) soll Jugendliche und junge Erwachsene auf die Aufnahme einer Berufsausbildung oder eines Ausbildungsverhältnisses vorbereiten. Außerdem ist es möglich, den Hauptschulabschluss der Klasse 9 zu erlangen.

Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) sollen durch gezielten Förderunterricht Ausbildungs-abbrüche verhindern und Azubis zu einem erfolgreichen Ausbildungsabschluss verhelfen.
Im Rahmen der außerbetrieblichen Berufsausbildung bilden wir Jugendliche und junge Erwachsene zum/zur: Modenäherin, Teilezurichter/in, Holzmechaniker/in aus. Durch die Berufsausbildung in Kooperation mit Betrieben wird das Angebot um weitere Berufsbilder ergänzt.

Neben dem Beratungsangebot für Jugendliche können im HAZ auch hilfesuchende Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger Rat bekommen. Arbeitsschwerpunkte in unserem Arbeitslosenzentrum sind die personenbezogene Beratung, Angebote im offenen Bereich und themenbezogene Veranstaltungen.

Ziel unseres Bereiches Arbeitsvermittlung ist die Hinführung unserer Teilnehmer/-innen bzw. Arbeitssuchender in eine reguläre Beschäftigung auf dem sogenannten ersten Arbeitsmarkt.

Das Angebot des Gebrauchtmöbelprojektes MäckMöbel umfasst Haushaltsauflösungen, Entrümpelungen, Möbelrecycling sowie den Verkauf von Gebrauchtmöbeln, Haushaltswaren und Elektroartikeln an bedürftige Bürger/innen.

Im Rahmen des Programms "Arbeit statt Sozialhilfe" beschäftigt und qualifiziert HAZ Arbeit + Zukunft 26 ehemalige Sozialhilfeberechtigte in verschiedenen Berufsfeldern.

Die tagesstrukturierende Orientierungsmaßnahme (TOM) bietet 20 schwerstvermittelbaren Sozialhilfeberechtigten einen Wiedereinstieg in das alltägliche und berufliche Leben.

Die Qualifizierung zur "Fachassistentin im Hotel- und Gaststättengewerbe" richtet sich an allein erziehende Frauen im Sozialhilfebezug. Als Besonderheit werden individuelle Arbeitszeitmodelle von 20 h bis 38,5 h angeboten.

 
Zielgruppen und Einzugbereich
Unsere Angebote richten sich an alle Bürgerinnen und Bürger. Eine genaue Zuordnung der Zielgruppen finden sie in der detaillierten Auflistung unter Punkt 2.
Der Einzugsbereich ist der Ennepe-Ruhr-Kreis, der Arbeitsamtsbezirk Hagen, sowie die angrenzenden Bezirke Bochum und Essen.
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